Beckenendlage

Während die meisten Babys mit dem Kopf voran aus der sogenannten Schädellage geboren werden, entscheiden sich manche Babys für die umgekehrte Richtung mit dem Popo oder den Füßen voran – die Beckenendlage.
Grundsätzlich ist ein spontanes Drehen der Kinder bis zur Geburt möglich, manche Babys können aber auch durch verschiedene Maßnahmen ab der 34. SSW sanft zum Umdrehen animiert werden.
Dabei unterstützen erfahrene Hebammen beispielsweise durch eine bestimmte Art der Akupunktur die sogenannte Moxibustion (auch Moxen genannt). Bei der aus der traditionell chinesischen Medizin stammenden Technik wird die Gebärmutter und das ungeborene Baby durch die Stimulierung eines Punktes zur Bewegung angeregt. Diese schmerzfreie Behandlung wird etwa drei bis vier Mal im Abstand weniger Tage durchgeführt.

Auch durch bestimmte Körperübungen kann die Schwangere das Baby motivieren sich zu drehen. Deine Hebamme gibt dir hier gerne Auskunft.
Cranio Sacrale Therapie kann mitunter ebenfalls hilfreich sein das Baby zur Drehung zu bewegen.

Eine äußere Wendung wird nur in Krankenhäusern unter Überwachung der kindlichen Herztöne durchgeführt, in einigen wenige Spitälern in Österreich haben Frauen auch noch die Möglichkeit einer vaginalen Geburt bei Beckenendlage.

Vereinbare einen Beratungstermin in einem ProMami, wenn sich dein Kind in Beckenendlage befindet. Die Hebammen helfen gerne weiter.

Details und Anmeldung
Informationen unter:
Mo-Do 8:00 - 12:00 Uhr
Telefon: 0680-32 14 510
email: amstetten@promami.at

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